Mittwoch, 23. September 2009




Jede Blüte will zur Frucht,
jeder Morgen Abend werden,
Ewiges ist nicht auf Erden
als der Wandel, als die Flucht.
Auch der schönste Sommer will
einmal Herbst und Welke spüren,
halte, Blatt, geduldig still,
wenn der Wind dich will entführen.
Spiel dein Spiel und wehr dich nicht,
laß es still geschehen.
Laß vom Winde, der dich bricht,
dich nach Hause wehen.

Kommentare:

  1. Ein schönes Gedicht!
    Und ja, der Herbst kann sich nun nicht mehr verstecken. Man sieht ihn nun ganz deutlich.
    Wünsche Dir einen schönen Tag
    ♥-lichst
    biggi

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  2. hallo moni,
    wunderschöner post !!!
    die bilder und das gedicht dazu, richtig harmonisch zusammen ...
    hugs mina

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  3. Hallo, liebe Moni, jetzt komm ich endlich dazu, mir deinen schönen neuen Post auch anzusehen - das sind traumhafte Herbstfotos und ein wunderbar passendes Gedicht! (Kannst du mir auch verraten, von wem es ist?)
    Alles Liebe und viele Küschelbüschel, trau.mau

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  4. Hallo Moni,
    vielen Dank für Deinen netten Kommentar in meinem Blog....hat mich sehr gefreut!Für mich ist das alles noch Neuland und ich weiß viele Dinge noch nicht....aber ich übe weiter ;-))) .
    Deine Bilder sind sehr schön und das Gedicht...herrlich passend !!! Liebe Grüße von Annely

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  5. Schön...so gelbe Blätter habe ich bei uns NOCH nicht entdeckt.
    Fotos und Gedicht sind wunderbar....
    Lg von Luna
    PS: Hoffe, Du hattest einen netten Tag mit Traude.

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  6. Oh was schön....Gedicht und Fotos. Ich bin begeistert vom schönen herbstlichen Blättwerk.
    Liebe Grüße Chrissi

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  7. Hallo liebe Moni,
    ich habe einen süßen Award für dich. Wenn du möchtest, hol ihn dir ab.
    Liebe grüße Chrissi

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